Tue Gutes und sprich darüber

Einblicke in meine bisherigen Projekte

In diesem Abschnitt möchte ich meine erfolgreich durchgeführten Projekte vorstellen. Da ich noch am Anfang meiner Beratungskarriere stehe, sind dies zunächst die Projekte, die ich in der Vergangenheit in meiner Zeit als Führungskraft in der Automobilindustrie geleitet habe. Sukzessive werde ich diesen Bereich um die Projekte erweitern, die ich im Rahmen meiner Aktivitäten der Jörg Homering Consulting GmbH durchführe

Auswahl absolvierter Projekte

Hier erhalten Sie einen Überblick über einige meiner bisherigen Projekten. Dadurch möchte ich die Vielfalt und den Ansatz meiner Unternehmensberatungsleistung zeigen. Im Teil darunter sind die Projekte kurz beschrieben.

Strategy

Neuausrichtung eines Produktionsnetzwerkes

Im Rahmen der Produktstrategie eines Fahrzeug-herstellers sollte das bestehende, globale Produktions-netzwerk neu ausgerichtet werden. Hierzu wurden die Potentiale der existierenden Standorte analysiert und mit den künftigen Anforderungen abgeglichen. Schnell stellte sich heraus, dass aufgrund der Kostenstrukturen ein neuer Standort benötigt wird, um die Wettbewerbs-fähigkeit zu erhalten. Als Projektleiter war ich dafür verantwortlichen, die Standortsuche zu koordinieren, die Investitionsplanung für den Business Case zu steuern und die Entscheidungsprozesse bis zum Vorstand vorzubereiten. Das Ergebnis war ein neu ausgerichtetes Netzwerk mit einer substanziellen Verbesserung der Produktionskosten.

Change

Transformations-prozess für ein Werk

Für einen Produktionsstandort eines Fahrzeug-herstellers musste die Transformation zu einer neuen Bestimmung gestaltet und durchgeführt werden. Hierzu mussten neue Geschäftsfelder identifiziert werden, die in Einklang mit der generellen Strategie des Unternehmens standen. Eine der größten Herausforderungen war dabei der Umgang mit der Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft des Standortes während der Identifikation eines Zukunftsbildes. Hierbei musste zwischen den Interessen der unterschiedlichen Stakeholder wie Belegschaft, Sozialpartner, Unternehmensleitung und Politik vermittelt werden. Die Integration aller wesentlichen Stakeholder in diesen Tansformationsprozess war ein wesentlicher Stellhebel für mich als Programmverantwortlicher.

Supply

Einführung eines Lieferantenkapazitäts-managements

Um die Kapazitäten bei Kaufteillieferanten mit den künftigen Bedarfen eines Fahrzeugherstellers in Einklang zu bringen, sollte im Logistikbereich eine neue Funktion etabliert werden. Hierbei war es erforderlich, eine langfristige Volumenplanung für die mehr als 1000 Kaufteillieferanten aus den Produkt- und Produktionsdaten abzuleiten. Aus den daraus resultierenden Bedarfsvorschauen konnten für die jeweiligen Lieferanten ein Abgleich mit den eingekauften Produktionskapazitäten gemacht werden, um etwaige Engpässe zu identifizieren. Ziel dieses Projektes war es, die für diese Funktion notwendigen Prozesse, IT-Systeme und Personalressourcen zu etablieren und zum Laufen zu bringen. Dies wurde zum Projektabschluss erfolgreich realisiert. Im Ergebnis konnten lieferantenbedingte Restriktionen im Fahrzeug-programm deutlich reduziert werden. 

Quality

Qualitätsoffensive für Feldqualität Fahrzeuge

Zur Optimierung der Produktqualität in der Wahrnehmung durch den Kunden wurde bei einem Fahrzeughersteller eine Qualitätsoffensive gestartet. Dadurch sollten auch die Garantie- und Kulanzkosten gesenkt und die 12MIS Quote reduziert werden. Ziel des Projektes war die Etablierung eines konsistenten und wiederkehrenden Fehlerabstellprozesses, der alle notwendigen Organisationseinheiten von der Produktentwicklung, der Produktion, des Lieferantenmanagements und AfterSales integriert und miteinander verzahnt. Hauptaugenmerk galt der Ursachenanalyse und nachhaltigen Fehlerabstellung auf Basis tiefgreifender Felddatenanalyse. In der letzten Ausbaustufe des Prozesses wurden auch KI-Tools zur Korrelationsanalyse herangezogen. 

M&A

Verkauf eines Produktionsstandortes

Aufgrund geänderter strategischer Rahmen-bedingungen wurde für einen internationalen Produktionsstandort eines Industrieunternehmens beschlossen, sich mittelfristig von dem Werk zu trennen. Als Projektleiter sollte ich einen Weg ohne negative Konsequenzen für die Belegschaft am Standort finden. Daher wurde prioritär der Verkauf des Werkes an einen Investor verfolgt, der die komplette Belegschaft übernehmen sollte. Hierfür wurde eine Due Dilligenz und Potentialanalyse durchgeführt und über eine Investmentbank nach potentiellen Interessenten gesucht. Nach Abschluss der Sondierungen wurden die Eckpfeiler einer potentiellen Transaktion definiert und als Basis für die Verhandlung mit den Käufern übergeben. In einer nachgelagerten Aktivität wurde der Standort erfolgreich an einen lokalen Investor veräußert.  

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